Die Arbeitsgemeinschaft gesundheitsstudiengaenge-berlin wurde im Jahre 2003 durch eine Initiative des ehemaligen Berliner Zentrum Public Health (BZPH) ins Leben gerufen mit dem Ziel, die in Berlin ansässigen gesundheitswissenschaftlichen Studiengänge miteinander zu vernetzen und das Angebot an gesundheitswissenschaftlichen Studienmöglichkeiten in Berlin für die Interessenten und Interessentinnen transparenter zu gestalten.
Die Arbeit von gesundheitsstudiengaenge-berlin ist darauf ausgerichtet, die schon bestehende Vernetzung weiter auszubauen, eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben und die einzelnen Studiengänge miteinander zu harmonisieren. Weiterhin ist die gegenseitige Anerkennung von Modulen geplant. Die unterschiedlichen Profile und Berufsfelder der Studiengänge werden transparent gemacht; durch Synergien zwischen den Studienangeboten soll ein flexibles Studieren ermöglicht werden.
Darüber hinaus will gesundheitsstudiengaenge-berlin die Stadt als Zentrum gesundheitswissenschaftlicher, akademischer Ausbildung national und international sichtbar machen. Im Masterplan für die Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg leistet gesundheitsstudiengaenge-berlin einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Attraktivität des Standorts Berlin für Studierende und für die Unternehmen und Einrichtungen, in denen diese tätig sind und tätig sein werden.
Derzeit sind es die Repräsentanten von 17 teils grundständigen, teils Weiterbildungsstudiengänge aus insgesamt sieben Hochschulen, Fachhochschulen und Instituten, die in der Arbeitsgemeinschaft kooperieren.
Diese Seite soll dazu dienen, den an einem Studium im gesundheitswissenschaftlichen Bereich Interessierten und auch Arbeitgebern aus Unternehmen und Institutionen einen Überblick über die derzeit in Berlin angebotenen grundständigen und Weiterbildungs-Studiengänge auf dem Gebiet der Gesundheitswissenschaften zu geben, die Studieninhalte und die zu erwerbenden Kompetenzen darzustellen und Ihnen die Auswahl des für Sie oder ihre Mitarbeiter am besten geeigneten Studienangebots zu erleichtern.